YouTube verschärft Nutzungsbedingungen
Anstößige Filme, in Bezug auf Sex und Gewalt, werden bei YouTube in Zukunft mit einem Filter belegt, der es verhindern soll, dass Minderjährige das Material angucken können. Außerdem sollen besagte Videos in den Ergebnislisten nach hinten rutschen. Zu lesen ist dies im YouTube-Blog.
Genauer heißt es dort, dass Videos mit ”sexuell-suggestivem Inhalt”, “echter oder vorgetäuschter Gewaltdarstellung” sowie “blutige, verstörende Bilder in unpassendem Zusammenhang” in Zukunft einer Altersbeschränkung unterliegen werden.
Sofern diese Beschränkung auch in Zukunft nur daraus besteht, dass man bestätigen muss, dass man angeblich schon 18 Jahre alt ist, dürfte dadurch kein Minderjähriger vom Ansehen dieser Videos abgehalten werden. Zudem ist es sowieso fraglich, welche Filme unter die angesprochenen Inhalte fallen.
Das Social Network Ning will in Zukunft ebenfalls so verfahren.